Synthlab ist now available

Synthlab

Modular Synthesizer Studio

Synthlab is in fact a simple Reaktor clone. It allows you to build synthesisers in a graphical manner.

Currenly Synthlab is intended as a standalone application. We probably provide a plugin in the future.

Here's how it looks like:

Screenshot 1

Synthlab allows complex structures, macros, nesting and much more:

Screenshot 1

Countless variations are possible, so you can end up with a simple sampler, incredible synths and grooveboxes as well:

Screenshot 1

Synthlab provides a convenient module browser, many user controls and sound modules.

Screenshot 1

It currently runs on:

  • Windows
  • macOS
  • iOS

It should also run on Linux and Android, but this has not been tested yet.

It's a JUCE project, so simply go to juce.com and download the framework. Then start the projucer and open the project file in order to generate your platform configuration.

Notice

This is a project at a very early stage but works already good. I currently neither has any docs or tutorials or something. To get the thing running you can use the projucer. But if you would like to have support you're probably alone an your way.

The samples folder contains a few simple samples though.

But do not hesitate to dig into the code and make Synthlab a better place. 😉

Feel free to contact me for questions.

Get the MacOS binary here


Jetzt doch einen TI2???

Werden sich einige fragen und vor allem, was mich im Zeitalter der Softwaresynthese dazu bringt noch so viel Geld fĂŒr einen Hardwaresynthesizer auszugeben.

ZunÀchst einmal finde ich ihn ziemlich schön:

virus_top_1080p

Gut, das Gegenargument, daß men einen Synth ja nicht aufgrund seines Aussehens kauft, lasse ich mal gelten, aber nun zurĂŒck zu der Frage, warum man sich so ein Teil kauft, wenn man moderne Softwaresynthesizer zu einem zehntel des Preises kaufen kann. Zudem klingen die ja auch alle ziemlich gut und stehen dem Virus in fast nichts nach. Als Beispiel seinen hier Hive, Bazille und Sylenth zu nennen.

ZunĂ€chst einmal, und das steht bei mir ganz oben auf der Liste, ist es natĂŒrlich die fehlende Haptik. Es ist einfach angenehmer an richtigen Knöpfen herumzudrehen, als Parameter mit der Maus einzustellen. Weiterhin haben Software-Plugins meiner Meinung nach eine wesentlich geringere Halbwertszeit als ein Hardware Synthesizer. Mein erster Virus B ist jetzt 18 Jahre alt und ich mache immer noch Musik damit. Nennt mir ein Plugin, was ihr vor 18 Jahren gekauft habt und das immer noch seinen Dienst verrichtet.

Kommen wir zum Wichtigsten, dem Klang. Wer noch nie einen Virus probegespielt hat, dem fĂ€llt natĂŒrlich schwer, das zu beurteilen, aber ich finde, das das GerĂ€t einfach traumhaft klingt. Speziell die Effektsektion des TI kann sich hören lassen. Er ist also nicht nur ein richtig guter Synthesizer sondern auch ein erstklassiges EffektgerĂ€t. Wenn man ihn als Effekt in seinen Aux-Weg einschleift, kann man so manch alten Synth damit massiv aufwerten.

virus_ti2_wallpaper_Web_4k

Und was mir persönlich auch noch ganz wichtig ist: Man macht sich einigermaßen unabhĂ€ngig von Betriebssystemen und Sequenzern, der Virus lĂ€sst sich eben immer ĂŒberall dort betreiben, wo MIDI zur VerfĂŒgung steht. Das kann eben auch eine MPC oder ein anderer Hardware Sequenzer sein.

Last but not least sollte an dieser Stelle nicht unerwĂ€hnt bleiben, daß man auch etwa 2500 hochwertige Sounds mit dem GerĂ€t kauft. Die sind wirklich ĂŒberwiegend sehr hochwertig gestaltet und ich habe den Eindruck, daß man sich bei Hardware Synthesizern immer etwas mehr MĂŒhe bei der Erstellung und Auswahl der Werksounds gibt.

Wir wollen aber die Schattenseiten auch nicht vergessen: Der Virus schlĂ€gt derzeit mit knapp 1500 Euro zu Buche, was nicht wenig ist. Immerhin ist das GerĂ€t in Deutschland hergestellt und die Verarbeitung ist erste Sahne. Die von Access so angepriesene "Total Integration" ist meiner Meinung nach ein Marketing Gag und es ist mehr oder weniger GlĂŒckssache, ob das funktioniert. Ich habe es auf einem 2015er Macbook Pro mit Logic Pro 10.3 jedenfalls nicht geschafft, einen störungsfreien Betrieb herzustellen. Und leider, leider ist die MIDI Implementierung des Virus nicht so wirklich sattelfest, manchmal muss man etwas Geduld aufbringen, um den Arpeggiator synchron zu seinem Song zu bekommen.

Am Ende wird man allerdings mit einem fantastischen Sound belohnt, der wirklich einen eigenstÀndigen Charakter hat. Und das "erschrauben" der Sounds am Virus macht wirklich Laune.

Ihr werdet ihn sicher in einer der nÀchsten Produktionen zu hören bekommen, versprochen.

 


Fiepsen aus dem K5000?

Einige Besitzer des Synths werden sicherlich festgestellt haben, daß das GerĂ€t ein konstantes Piepsen von sich gibt. Mich persönlich nervt das extrem. Ich habe ein wenig Ursachenforschung betrieben und es hat sich herausgestellt, daß der Verursacher das Display bzw. dessen Beleuchtung ist. Vielmehr scheint die Displaybeleuchtung das Netzteil so stark zu belasten, daß ein Übertrager zu schwingen beginnt. Da ich keine Lust habe am Netzteil herumzulöten, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, die Beleuchtung einfach abzuklemmen.

Ich habe das betreffende Kabel mal auf dem Bild markiert, es ist das Weisse mit den zwei AnschlĂŒssen:

display_fiepst

Ich habe jedenfalls jetzt meine Ruhe. Und wer will, kann sich ja einen Schalter einbauen, vielleicht mache ich das irgendwann mal, wenn ich Lust verspĂŒre.


KAWAI K5000W

Ein Neuer hat sich in meinem Studio dazugesellt. Ein KAWAI K5000W, ein additiver Synthesizer, erzeugt praktisch alles Denkbare an Sounds, vor allem atmosphĂ€rische Sachen. Allerdings ist das Teil jetzt gut 20 Jahre alt, da hat man an ausgefeilte Bedienkonzepte noch nicht gedacht. Insofern ist die Bedienung was fĂŒr einen Studenten der Elektrotechnik. Aber ich werde mich definitiv damit auseinandersetzen.

Und so sieht der Gute aus:

k5000

Hier ein Beispiel einer Editiermaske, in diesem Falle die Harmonischen:

k5000_display

Dumm nur, wenn man dann feststellt, daß die Kopfhörerbuchse nicht funktioniert, dann muss man den alten Herrn nĂ€mlich mal aufschrauben...

k5000_open

...und stellt fest, daß sich die Leiterbahnen auf der Kopfhörerplatine gelöst haben. Also werden kurzerhand mit Geduld und Spucke ein paar DrahtbrĂŒcken aufgelötet, wofĂŒr ist man schliesslich Radio- und Fernsehtechniker?

k5000_headphones

Jetzt kann man sich wieder wunderbar das Gehör massieren, ohne die Nachbarn zu stören. Ihr werdet das Teil mit ziemlicher Sicherheit in einer der nÀchsten Produktionen zu hören bekommen.

Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Eine Spule im Netzteil verursacht ein störendes Pfeifen. Kurz oder lang werde ich das auch noch austauschen mĂŒssen.


TRIO VST/AU SYNTHESIZER Teil 4

So langsam wird es richtig interessant, die GUI ist fast vollstÀndig.

Neu hinzugekommen sind nun die OberflĂ€che fĂŒr die Modulationsmatrix, ein Patchbrowser, sowie ein Konfigurationspanel.

 

DIe Modulationsmatrix ist echt praktisch und die Architektur erlaubt es nun prinzipiell alles ĂŒberallhin zu routen. So kann man beispielsweise den Filter Cutoff mt einem LFO modulieren und dessen Frequenz wiederum durch einen weiteren LFO. Ausserdem habe ich es jetzt so angelegt, daß sich theoretisch beliebig viele LFOs und HĂŒllkurven anlegen lassen. Das UI gibt das allerdings im Moment nicht her. NatĂŒrlich kann man auch alle Modulationsziele mit dem Sequenzer modulieren. EIn programmiertes Sample und Hold ist also auch machbar.

Einstellungen

Klangbeispiele gibt es leider immer noch keine, ich bin noch zu sehr mit Bugfixing beschÀftigt. Es dauert aber nicht mehr lange.

Die aktualisierte Feature Liste:

3 Oszillatoren : SĂ€gezahn, Sinus, Rechteck und Rauschen mit Hard-Sync
2 LFOs mit 3 Wellenformen, freilaufend und Host-Sync
12/24 dB Moog Tiefpass Emulation
4 HĂŒllkurvengeneratoren
16-Step Sequenzer (auch als Modulator) freilaufend oder Host-Sync
6-Fach Modulationsmatrix
- Quellen : LFO1, LFO2, HĂŒllkurven 1-4, Sequenzer
- Ziele : Filter Cutoff, Oszillator 1-3 Pitch, LFO1+2 Rate
Flexibles MIDI Controller Routing
Einfacher Faltungshall
Stereo Delay, freilaufend und Host-Sync

Zur Fertigstellung fehlen mir noch:
-Stereo Chorus
-Sample und Hold fĂŒr die LFOs
-Die Implementierung des Controller Routings

Gerne wĂŒrde ich auch das Routing der Effekte grafisch verĂ€ndern können, derzeit ist es fix verdrahtet.

Hier das (derzeit fix verdrahtete) interne Routing der Module:


TRIO VST/AU SYNTHESIZER Teil 3

Ich habe munter am Trio Synthesizer weitercodiert. Im folgenden Bild gibt es die Effektansicht zu sehen.

fx_panel

Neu hinzugekommen ist ein kleiner 16-Step Sequenzer mit dem sich einfache Patterns programmieren lassen, die synchron zum Host laufen. Es gibt jetzt auch einen Verzerrer und wie man sehen kann, ist auf dem Panel noch ein wenig Platz, hier liegt noch viel Arbeit vor mir. Der Code wird allerdings langsam unĂŒbersichtlich. Ich muss langsam mal das Refactoring in Angriff nehmen.

Leider habe ich immer noch keinen Song damit gebastelt, die Entwicklung verschlingt fast meine ganze Zeit.

 


Virus B und die Patchnamen

Der gute alte Virus B - Das Elektronik Arbeitstier schlechthin. Er ist immer noch in sehr vielen Produktionen zu hören und klingt meines Erachtens immer noch viel fetter als die meisten virtuellen Synths.

virus_b

Neulich stand ich vor dem Problem, daß ich in Logic gerne die Namen aller meiner Patches zur VerfĂŒgung haben wollte. Das ist leichter gesagt als getan. Nachdem ich kein Werkzeug fĂŒr diese Aufgabe gefunden habe, entschloss ich mich dazu, mal die MIDI Spezifikation von dem Burschen zu wĂ€lzen und bin zu einer einfachen Lösung gekommen:

Hierzu muss man Logic das Environment öffnen und ein neues Instrument anlegen und dann fĂŒr jede Bank einen Sysex Dump durchfĂŒhren (Handbuch!)

Dann folgendes Java Progamm anlegen:

package de.pueski.sysex;

import java.nio.file.Files;
import java.nio.file.Path;
import java.nio.file.Paths;
import java.util.Arrays;

public class SysexNameDump {

   private static final String basePath = "/Library/Application Support/Mystery Islands Music/VirusHC Editor/Patches/MP Bank H.syx"; 
   
   public static void main(String[] args) throws Exception {

      Path path = Paths.get(basePath);
      byte[] data = Files.readAllBytes(path);

      for (int i = 0; i < data.length; i += 267) {

         byte[] patch = Arrays.copyOfRange(data, i, i + 267);
         byte[] patchNameData = Arrays.copyOfRange(patch, 249, 259);

         String patchName = new String(patchNameData);
         System.out.println(patchName);

      }

   }
}
  1. In den basePath den vollstÀndigen Pfad zur jeweiligen Bank einsetzen
  2. Programm ausfĂŒhren
  3. Die Konsolenausgabe dann in die Zwischenablage kopieren
  4. Im Environment Instrument doppelklicken
  5. Optionen anklicken
  6. Alle Namen einfĂŒgen
  7. Fertig!

So einfach kann das Leben sein!


TRIO VST/AU SYNTHESIZER

So, ich bin etwas weitergekommen. Die GUI wurde komplett ĂŒberarbeitet, ausserdem ist eine Effektsektion dazugekommen.

trio_v0-1

 

Die Parameter lassen sich jetzt deutlich besser ablesen, wie ich finde.

Wie bereits angekĂŒndigt, habe ich nun folgende Baustellen abgeschlossen:

  •  Sinus und Rechteck Oszillator
  •  Die restlichen LFOS
  • Verdrahten der Modulationsmatrix

Ausserdem sind hinzugekommen in der Effektsektion:

  • Einfacher Hall
  • Stereo Delay

Als nÀchstes kommen:

  • Die fehlenden Wellenformen der LFOs
  • Distortion
  • Chorus
  • Flanger
  • Patch Browser

Es steckt doch wesentlich mehr Aufwand dahinter, als ich anfangs dachte. Klangbeispiele folgen.

 


Trio VST/AU Synthesizer

Bald ist es soweit, ein lang ersehnter Wunsch von mir wird Wirklichkeit: Mein erster selbstgeschriebener Softwaresynthesizer.

Ich habe ihn "Trio" getauft, weil er mit drei Oszillatoren daherkommt. Im Moment gibt es den Synth nur als AU, geplant sind noch VST und evtl. LADSPA fĂŒr Linux.

Ein paar technische Daten:

  • 3 Oszillatoren : SĂ€gezahn, Sinus, Rechteck
  • 2 LFOs mit 3 Wellenformen
  • 12/24 dB Tiefpass Filter
  • 2 ADSR (Filter/Amp)
  • 2 Fach Modulatiosmatrix mit LFO->Osc Pitch, LFO->Filter Cutoff, LFO -> Filter Resonanz

Hier ein erstes Klangbeispiel:

Aktuell funktioniert schon fast alles:

- Parameter lassen sich alle voll automatisieren und per MIDI-Learn ansprechen
- Patches können gespeichert und geladen werden
- Mehrere Instanzen kommen sich nicht mehr ins Gehege

Als nÀchstes steht an:

- Sinus und Rechteck Oszillator
- Die restlichen LFOS
- Verdrahten der Modulationsmatrix

Als Schmankerl zum Schluss werde ich dann noch einen schönen Patch Browser bauen.

Ein paar Glitches habe ich auch noch:

- Tiefe Töne erzeugen noch Aliasing Artefakte
- Die Wertebereiche der Envelopes sind noch nicht handlich genug
- Memory leaks

Immerhin kann man damit schon spielen und Musik machen:

TRIO in der DAW

TRIO in der DAW

Innerhalb der nĂ€chsten zwei Wochen werde ich wohl zum Alpha Stadium kommen. Das UI ist auch noch nicht final, da werde ich noch die ein oder andere Stunde drĂŒber hirnen mĂŒssen. 😉


Support your local dealer - Nur wofĂŒr?

Die Frage stelle ich mir gerade ernsthaft.

Ich habe mich letzte Woche dazu hinreissen lassen, mir neue Studiomonitore zu kaufen. Nach ausgiebigen Recherchen habe ich mich fĂŒr die Adam A3X entschieden, aber das soll nicht das Thema dieses Beitrages sein. Vielmehr soll es um die Frage gehen, ob es sich lohnt, beim HĂ€ndler vor Ort zu kaufen.

Die Boxen habe ich, wie gesagt, letzte Woche erworben. Ich bin höchstpersönlich in Freiburgs einzigen Musikfachhandel gefahren, wer das ist, könnt Ihr ja gerne selber googeln. Ich halte mich an dieser Stelle mit Namensnennung mal zurĂŒck. NatĂŒrlich habe ich ausgepackte Ware bekommen, also genau die, die als VorfĂŒhrgerĂ€t im VorfĂŒhrraum stand. Der Boden war leicht zerkratzt vom Herumschieben. Also dachte ich, es gĂ€be zumindest ein wenig Rabatt, oder wenigstens ein Kabel dazu. Am Ende habe ich fĂŒr VorfĂŒhrware auch noch 20 Euro mehr bezahlt als bei Thomann. DafĂŒr konnte ich die Dinger wenigstens gleich mitnehmen. Dazu habe ich noch ein paar völlig ĂŒberteuerte Kabel mitgenommen. Wenigstens habe ich den Unterschied zwischen unsymmetrischen und symmetrischen Leitungen gelernt. Ach und die netten Leute vom Fachhandel haben mir auch noch 8 SchaumstofffĂŒĂŸe zum Aufkleben mitgegeben, ist das nicht reizend?

Ansonsten fing alles gut an, die Boxen klangen erwartungsgemĂ€ĂŸ großartig. Leider habe ich nach kurzer Zeit feststellen mĂŒssen, daß eine der beiden Boxen stark rauscht. SpĂ€ter kamen auch noch StörgerĂ€usche hinzu. Was folgt, ist klar: Boxen wieder einpacken, zum HĂ€ndler bringen und einschicken lassen. Prima!

Ich hĂ€tte an dieser Stelle zumindest erwartet, daß ich ein leihweise ein ErsatzgerĂ€t mitnehmen kann, von mir aus auch gegen GebĂŒhr. Pustekuchen, der arme HĂ€ndler hat nichtmal irgendwelche gebrauchten Studiomonitore rumstehen, die er bei Bedarf an Kunden verleihen kann. Irgendwas haben die da nicht ganz richtig verstanden. Bin gespannt, wann ich die defekte Box wieder abholen kann. Meint doch der Mann im Laden ernsthaft, mit einer Box kĂ€me man ja auch ganz gut aus. Aha.

Um das Mal zusammenzurechnen:

  • 2 Boxen, das StĂŒck 269 Euro
  • 2 Kabel jeweils 1,5m XLR auf Klinke Symmetrisch, StĂŒck 19 Euro
  • 3 x hin und zurĂŒck von Waldkirch nach Freiburg, entsprechend 3 x 44km mit 33cent pro km, also knapp 44 Euro.

In Summe sind das 620 Euro. Meine Fahrtzeit und die Zeit die man im Laden rumstehen muss, weil die Bude chronisch unterbesetzt ist, nicht mit eingerechnet. Was hÀtte mich das Ganze nun gekostet, wenn ich gleich bei Thomann bestellt hÀtte?

  • 2 Boxen, das StĂŒck 259 Euro
  • 2 Kabel jeweils 1,5m XLR auf Klinke Symmetrisch, StĂŒck 13,50 Euro

Das sind zusammen 545 Euro. Und falls die Dinger kaputt gewesen wÀren, hÀtte ich sie kostenlos bei der nÀchsten Postfiliale wieder abgeben können.

Ich habe also fĂŒr weniger Service, einen deutlich höheren Zeitaufwand und ganz viel Ärger 75 Euro mehr bezahlt. Wie blöd muss man eigentlich sein???

Und Ihr liebe Inhaber des nicht nÀher genannten Fachhandels seht mich nur noch einmal, nÀmlich genau dann, wenn ich die hoffentlich reparierte Box wieder abhole.


(c) 2016 Matthias Pueski